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Fahrradanhänger der Größe des Kindes anpassen |
 ADAC
Während der Fahrradsaison transportieren viele Eltern ihren Nachwuchs gerne in einem Anhänger. Doch vor der ersten Ausfahrt im neuen Jahr muss der Anhänger genau überprüft werden. Denn Kinder wachsen, und daher muss alles, was sich verstellen lässt, auf die neuen Maße eingestellt werden, um die Ausfahrt nicht zu einem quälenden Erlebnis zu machen. Die Spitzenmodelle unter den Transportern besitzen hochwertige Blattfedern, die sich auf das Gewicht des Kindes einstellen lassen und so Stöße abfangen. Sie müssen aber regelmäßig auf ihre Funktionsfähigkeit untersucht werden, wenn sie den Komfort gewährleisten sollen. Das gilt auch für die Reifen, bei denen der Druck bei etwa 1,5 bar liegen sollte. Weisen sie an den Flanken Risse auf, müssen sie gewechselt werden.
Die Gurte in den Anhängern dürfen zwar nicht zu fest sitzen, um das Kind nicht einzuengen, müssen aber so angelegt sein, dass das Kind bei einem Unfall nicht unter ihnen durchrutschen kann. Gleichzeitig dürfen die Gurte nicht in den Schultern einschneiden. Der Fahrradhelm, den Kinder auch bei der Fahrt im Anhänger unbedingt tragen sollten, muss ebenso auf seine Passung untersucht und gegebenenfalls gewechselt werden. Ohnehin empfiehlt sich ein Austausch des Kopfschutzes alle drei Jahre. Alexander Robinson/mid
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