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Fahrradanhänger der Größe des Kindes anpassen
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Während der Fahrradsaison transportieren viele Eltern ihren Nachwuchs gerne in einem Anhänger. Doch vor der ersten Ausfahrt im neuen Jahr muss der Anhänger genau überprüft werden. Denn Kinder wachsen, und daher muss alles, was sich verstellen lässt, auf die neuen Maße eingestellt werden, um die Ausfahrt nicht zu einem quälenden Erlebnis zu machen. Die Spitzenmodelle unter den Transportern besitzen hochwertige Blattfedern, die sich auf das Gewicht des Kindes einstellen lassen und so Stöße abfangen. Sie müssen aber regelmäßig auf ihre Funktionsfähigkeit untersucht werden, wenn sie den Komfort gewährleisten sollen. Das gilt auch für die Reifen, bei denen der Druck bei etwa 1,5 bar liegen sollte. Weisen sie an den Flanken Risse auf, müssen sie gewechselt werden.

Die Gurte in den Anhängern dürfen zwar nicht zu fest sitzen, um das Kind nicht einzuengen, müssen aber so angelegt sein, dass das Kind bei einem Unfall nicht unter ihnen durchrutschen kann. Gleichzeitig dürfen die Gurte nicht in den Schultern einschneiden. Der Fahrradhelm, den Kinder auch bei der Fahrt im Anhänger unbedingt tragen sollten, muss ebenso auf seine Passung untersucht und gegebenenfalls gewechselt werden. Ohnehin empfiehlt sich ein Austausch des Kopfschutzes alle drei Jahre. Alexander Robinson/mid

 
 

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Unser Kommentar

Ein steiniger Weg - Setzen 6
Kaum legten sich die Rauchwolken über HYMER Frankreich etwas, schickte sich der nächste in der Caravaning-Branche an "sich in der Insolvenz neu zu organisieren". Auf gut Deutsch, man ist pleite und will sich sanieren, allerdings auf wessen Kosten bleibt dabei noch offen. Man ruft nach neuem Geld, sucht den Investor seines Glücks (zum wievielten Mal schon?) und klopft sich dabei auf die Schulter, stellt fest, dass man doch eigentlich gut war. So zuletzt geschehen bei Westfalia. Der Grund, der in der Regel immer angeführt wird, ist u.a. immer die dramatisch sich verschlechternde Marktsituation. Und gilt das für alle?
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