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Mobile Navigationsgeräte: Rückbesinnung auf alte Stärken
Foto: Blaupunkt/mid
Foto: Blaupunkt/mid
Mobile Navigationsgeräte im Automobil sind nur noch selten reine Routenplaner: Ob zur Musikwiedergabe oder als Freisprecheinrichtung für das Handy, ihre Zusatzfunktionen sind so vielfältig wie zahlreich. Einige Hersteller besinnen sich jedoch auf die Ursprünge und bieten preiswerte Geräte für Gelegenheitsnutzer an.

Zwei puristische mobile Navigationsgeräte offeriert die Bosch-Tochter Blaupunkt mit dem "TravelPilot100" und dem "TravelPilot 200". Leuchtstarke Displays und eine einfache Bedienung sollen eine optimale Navigation ermöglichen; schnelle Routenberechnung und wahlweise 2-D- oder 3-D-Ansicht erleichtern die Navigation während der Fahrt. Im 200er ist zudem ein TMC-Empfänger integriert, der vor Staus warnt und umleitet. Für den "TravelPilot 100" werden rund 130 Euro fällig, den "TravelPilot 200" gibt es ab rund 150 Euro.

Das mobile "StreetMate GT-35-3D" von Navi-Hersteller Pearl kostet sogar nur knapp 100 Euro. Die Route wird über einen TFT-Bildschirm angezeigt. Außerdem erhöhen unter anderem ein Tempolimit-Anzeiger und ein Spur-Assistent den Fahrkomfort. Gegen Aufpreis gibt es einen Mini-TMC-Receiver, der vor Verkehrsstörungen warnt.

 
 

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Ein steiniger Weg - Setzen 6
Kaum legten sich die Rauchwolken über HYMER Frankreich etwas, schickte sich der nächste in der Caravaning-Branche an "sich in der Insolvenz neu zu organisieren". Auf gut Deutsch, man ist pleite und will sich sanieren, allerdings auf wessen Kosten bleibt dabei noch offen. Man ruft nach neuem Geld, sucht den Investor seines Glücks (zum wievielten Mal schon?) und klopft sich dabei auf die Schulter, stellt fest, dass man doch eigentlich gut war. So zuletzt geschehen bei Westfalia. Der Grund, der in der Regel immer angeführt wird, ist u.a. immer die dramatisch sich verschlechternde Marktsituation. Und gilt das für alle?
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