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Bürstner: Kompakt und komfortabel
Edition by ta (pro) | Kist | Bürstner Pressestelle | Kehl | 24.11.2008   
Buerstner_Nexxo_auf_Fiat_20
Bürstner Pressefoto
Zwei neue Reisemobile von Bürstner auf der CMT

Kehl. Mit zwei ebenso attraktiven wie zeitgemäßen Neuheiten beginnt Bürstner das Jahr 2009. Auf der CMT in Stuttgart, der ersten wichtigen Branchenmesse für Reisemobile und Caravans in diesem Jahr, zeigt Bürstner die zweiten Ausbaustufen der Baureihen Nexxo und City Car. Beide Serien liegen mit geringen Gesamtgewichten und kompakten Abmessungen voll im Trend, lassen sich wirtschaftlich und komfortabel unterhalten.

Der teilintegrierte Nexxo kommt im neuen Jahr zusätzlich zu seiner bisherigen Basis Ford Transit auf dem Fiat Ducato mit Breitspurfahrwerk zu den Händlern. „Der Transit ist ganz gewiss ein attraktives Basisfahrzeug, aber viele Kunden wünschen sich eben doch einen Ducato“, so Geschäftsführer Klaus-Peter Bolz. „Dies liegt nicht zuletzt an der erheblichen Marktdurchdringung dieses Modells. Viele Neufahrzeugkäufer haben bereits vorher einen Ducato besessen und wollen sich nicht umstellen.“ Zwei Varianten der Nexxo-Familie rollen auf dem Fiat-Fahrgestell. Der Nexxo t 569 hat eine Gesamtlänge von 5,69 Meter und ist 2,3 Meter breit. Der Radstand von 3,45 Metern macht das Reisemobil verhältnismäßig wendig, so dass sich ein Alltagseinsatz durchaus anbietet.

Der Grundriss des t 569 bietet bequemen Platz für zwei. Küche und Dinette-Sitzgruppe haben ihren Platz vorn hinter dem Fahrerhaus, der Raum im Heck wird von Kleiderschrank, Bad und einem längs eingebauten, 200 mal 130 Zentimeter großen, französischen Doppelbett eingenommen.

Der größere Nexxo t 687 auf Fiat Ducato misst 6,89 Meter in der Länge und wie sein kleinerer Bruder 2,3 Meter in der Breite. Der Radstand von 3,8 Metern garantiert sicheres Fahrverhalten und hohen Reisekomfort. Hier dominiert ein 195 mal 145 Zentimeter messendes King-Size-Bett das Fahrzeugheck. Das Bad – wie in allen Nexxo-Versionen selbstverständlich mit WC, Dusche und Waschbecken ausgestattet – sowie die Küche haben ihren Platz in der Wagenmitte. Davor bietet eine L-förmige Dinette mit einer zusätzlichen Seitensitzbank hinter dem Beifahrersitz Raum für bis zu fünf Camper.

Beide Versionen haben eine Stehhöhe von 195 Zentimeter, das attraktive Außendesign mit dem flachen Cappuccino über dem Fahrerhaus und den schicken Dekorlinien sind die augenfälligsten Attribute der neuen Bürstner-Serie, deren Preise bei 39.900,- Euro beginnen.

Die zweite Neuheit stellt die Kurzversion des im Herbst eingeführten City Car von Bürstner dar. Der ausgebaute Fiat Ducato hat eine Länge von nur 5,41 Metern und bietet an Bord dennoch kompletten Wohnkomfort. Zur Ausstattung gehören eine Küche mit zweiflammigem Gaskocher und 70-Liter-Kühlschrank, ein Bad mit WC und ein großzügiges Quer-Doppelbett im Heck (195 mal 150 Zentimeter), unter dessen Liegefläche sich ein großzügiger Stauraum für die Einkäufe des Alltags oder die Ausrüstung im Urlaub anbietet. Trotz der geringen Gesamthöhe von 2,55 Meter bietet der City Car c 550 mit kurzem Radstand (3,45 Meter) eine Stehhöhe von 190 Zentimetern im Innenraum. Der Einstiegspreis liegt bei 34.390 Euro.

Mit der Erweiterung der Angebotspalette um diese kompakten und verbrauchsgünstigen Fahrzeuge sieht Bürstner eine richtige Antwort auf die Anforderungen des kommenden Jahres. Lieferbar sind die Fahrzeuge voraussichtlich ab Ende März / Anfang April 2009.

 
 

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Kaum legten sich die Rauchwolken über HYMER Frankreich etwas, schickte sich der nächste in der Caravaning-Branche an "sich in der Insolvenz neu zu organisieren". Auf gut Deutsch, man ist pleite und will sich sanieren, allerdings auf wessen Kosten bleibt dabei noch offen. Man ruft nach neuem Geld, sucht den Investor seines Glücks (zum wievielten Mal schon?) und klopft sich dabei auf die Schulter, stellt fest, dass man doch eigentlich gut war. So zuletzt geschehen bei Westfalia. Der Grund, der in der Regel immer angeführt wird, ist u.a. immer die dramatisch sich verschlechternde Marktsituation. Und gilt das für alle?
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