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Erste Caravaning Weltkonferenz in Düsseldorf
Die Urlaubsform Caravaning für den Kunden noch attraktiver zu machen und damit den Absatz zu stärken, ist das Ziel zahlreicher Freizeitfahrzeughersteller in aller Welt. Welche Strategien dabei anzuwenden sind und wie die wirtschaftliche Lage auf Märkten der unterschiedlichen Erdteile aussieht, haben jetzt 200 Teilnehmer der ersten Caravaning Weltkonferenz auf dem Caravan Salon in Düsseldorf diskutiert. Das internationale Treffen ist vom Caravaning Industrie Verband (CIVD) veranstaltet worden.

Vertreter von Herstellern, Dienstleistern und Zulieferern aus 15 Ländern informierten sich über die Situation in den Vereinigten Staaten, Kanada, Südafrika, Australien, Japan, Europa und dem Wachstumsmarkt China. Es zeigte sich, dass auf die Caravaning-Branche weltweit ähnliche Herausforderungen zukommen. Ein großes Gewicht hat dabei unter anderem eine sparsamere Ressourcennutzung. "Auch in Märkten, in denen bisher Gewicht und Verbrauch - anders als in Europa - noch keine Rolle spielten, gewinnen diese Themen an Bedeutung", erläutert CIVD-Präsident Klaus Förtsch. Außerdem wurde in den Vorträgen betont, wie wichtig die touristische Infrastruktur und die Verfügbarkeit von guten Camping- und Reisemobilstellplätzen für die Branche ist. Um für den Kunden noch attraktivere Caravaning-Angebote machen zu können, sei deshalb eine enge Zusammenarbeit zwischen Herstellern, Camping- und Tourismusvertretern nötig.

 
 

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Unser Kommentar

Ein steiniger Weg - Setzen 6
Kaum legten sich die Rauchwolken über HYMER Frankreich etwas, schickte sich der nächste in der Caravaning-Branche an "sich in der Insolvenz neu zu organisieren". Auf gut Deutsch, man ist pleite und will sich sanieren, allerdings auf wessen Kosten bleibt dabei noch offen. Man ruft nach neuem Geld, sucht den Investor seines Glücks (zum wievielten Mal schon?) und klopft sich dabei auf die Schulter, stellt fest, dass man doch eigentlich gut war. So zuletzt geschehen bei Westfalia. Der Grund, der in der Regel immer angeführt wird, ist u.a. immer die dramatisch sich verschlechternde Marktsituation. Und gilt das für alle?
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