Bei der Urlaubsplanung werden Feiertage im Ausland meist nicht berücksichtigt. Durch sie können aber Schwierigkeiten auftreten, da man beispielsweise unvorbereitet vor geschlossenen Geschäften und Tankstellen steht. Das ist in vielen Ländern nicht erst im Hochsommer der Fall, sondern schon im Juni. So feiert beispielsweise Dänemark am 5. Juni seine Verfassung, in Irland ist in diesem Jahr einer der drei beweglichen nationalen Ferientage auf den 6. Juni gelegt worden und in Portugal wird am 10. des Monats der Portugal-Tag gefeiert. In Griechenland liegt der Tag des Heiligen Geistes auf dem 20. Juni. Am 22. Juni ist in Kroatien der Tag des antifaschistischen Kampfes und am 25. der Nationalfeiertag. Gleichzeitig feiern Schweden und Finnland Mittsommer und haben landesweit zudem am Vortag frei.
Doch auch im Hochsommer gibt es Feiertage, weit verbreitet ist vor allem der 15. August. Bayern, Belgien, Frankreich, Griechenland, Italien, Kroatien, Österreich, Polen, Portugal, die Schweiz, Slowenien und Spanien feiern dann Mariä Himmelfahrt. Ansonsten sollten für Reiseländer folgende Termine als Feiertage notiert werden: Belgien: 21. Juli und 27. September, England und Wales: 29. August, Frankreich: 14. Juli, Griechenland: 28. Oktober, Irland: 1. August, 31. Oktober, Kroatien: 5. August und 8. Oktober, Nordirland: 12. Juli, Österreich: 26. Oktober, Portugal: 5. Oktober, Schottland: 2. August, Schweiz: 1. August, Slowakei: 5. Juli, 29. August, 1. und 16. September, Slowenien: 31. Oktober, Spanien 12. Oktober, Tschechien: 5. und 6. Juli, 28. September und 28. Oktober, Türkei: 30. August und 29. Oktober sowie für Ungarn den 20. August.
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Kaum legten sich die Rauchwolken über HYMER Frankreich etwas,
schickte sich der nächste in der Caravaning-Branche an "sich in der
Insolvenz neu
zu organisieren". Auf gut Deutsch, man ist pleite und will sich
sanieren, allerdings auf wessen Kosten bleibt dabei noch offen. Man
ruft nach neuem Geld, sucht den Investor seines Glücks (zum wievielten
Mal schon?) und klopft sich dabei auf die Schulter, stellt
fest, dass man doch eigentlich gut war. So zuletzt geschehen bei
Westfalia. Der Grund, der in der Regel immer angeführt wird, ist u.a.
immer
die dramatisch sich verschlechternde Marktsituation. Und gilt das für
alle?
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weiter …]