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Mobiler Urlaub: Sicherheit durch Pausen erhöhen (Teil 11) |
 Foto: Honda/mid
Regelmäßige kleine Pausen sind wichtig bei der Urlaubsfahrt. Vor allem den Fahrer hält kräftiges Recken und Strecken etwa alle zwei Stunden fit. Wissenschaftliche Untersuchungen haben ergeben, dass frische Luft und Muskeldehnung den stärksten Weckeffekt haben. Auch die Mitfahrer können durch leichte Lockerungsübungen oder kurze Spaziergänge dem "Einrosten der Knochen" entgegenwirken.
Empfehlenswert sind kleine Mahlzeiten während der Pausen, sie halten den Kreislauf auf Touren. Allerdings nicht den Magen mit schwerer Kost und großen Mengen belasten, da sich bei zu starker Sättigung das Unfallrisiko durch die auftretende Müdigkeit erheblich erhöht. Natürlich ist auch darauf zu achten, dass gerade bei Fahrten in der heißen Jahreszeit der Flüssigkeitshaushalt des Körpers stimmt. In Kühlboxen bleiben Getränke, belegte Brote und Obst auch auf langen Fahrten in den Süden frisch und appetitlich. Die praktischen Boxen können während der Fahrt über den Zigarettenanzünder mit Strom versorgt werden oder bleiben durch gefrorene Wasserakkus lange Zeit kühl. Das Ganze im Rahmen eines Picknicks auf der grünen Wiese zu sich genommen, hebt außerdem die Stimmung aller Reisenden.
Eine Grundausrüstung an Spielen für den Urlaub werden besonders Kinder zu schätzen wissen. Mit Murmeln zum Klickern sowie Pflasterkreide, Gummi- und Springseilchen bringt man auf dem Rastplatz Bewegung in die Familie. Eine Runde Boccia entspannt und macht auch mitfahrenden Großeltern Spaß. Für die italienische Spielart des Boule braucht man acht bunte Kunststoffkugeln, die nur mit Wasser gefüllt und deshalb auch für Kinder besser geeignet sind als die französischen Pendants aus schwerem Metall.
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