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Englische Polizei kassiert Ausländer sofort ab
Schärfere Bußgeld-Regeln für ausländische Autofahrer gelten ab April in Großbritannien. Ertappte Verkehrssünder ohne festen Wohnsitz auf der Insel müssen dann Strafen und Bußgelder bis zu 900 Pfund (umgerechnet rund 1 011 Euro) sofort am Straßenrand zahlen; entweder in bar oder per Kreditkarte. Andernfalls wird laut "The Times" das Fahrzeug beschlagnahmt. Die britischen Behörden wollen somit einerseits die Zahlung sicherstellen, andererseits soll die steigende Zahl von Verkehrsunfällen mit Beteiligung von Ausländern reduziert werden.

 
 

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Unser Kommentar

Ein steiniger Weg - Setzen 6
Kaum legten sich die Rauchwolken über HYMER Frankreich etwas, schickte sich der nächste in der Caravaning-Branche an "sich in der Insolvenz neu zu organisieren". Auf gut Deutsch, man ist pleite und will sich sanieren, allerdings auf wessen Kosten bleibt dabei noch offen. Man ruft nach neuem Geld, sucht den Investor seines Glücks (zum wievielten Mal schon?) und klopft sich dabei auf die Schulter, stellt fest, dass man doch eigentlich gut war. So zuletzt geschehen bei Westfalia. Der Grund, der in der Regel immer angeführt wird, ist u.a. immer die dramatisch sich verschlechternde Marktsituation. Und gilt das für alle?
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