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Unfall: Versetzter Aufprall kann besonders gefährlich sein
Bei einem Verkehrsunfall kann es für die Insassen günstiger sein, wenn die Autos voll aufeinander prallen anstatt versetzt. Denn durch den vollflächigen Aufprall entfalten die Knautschzonen der Autos ihre energieabsorbierende Wirkung, während dies bei Unfällen mit geringer Überdeckung nur bedingt der Fall ist.

Der ADAC hat nun mit Hilfe eines Crashtests demonstriert, was passieren kann, wenn zwei Pkw mit einer Geschwindigkeit von 56 km/h mit einer Überdeckung von weniger als 25 Prozent aufeinander treffen. Ein Problem eines solchen Unfalls ist, dass sich die Längsträger der beiden Pkw durch den versetzten Aufprall nicht gegenseitig stützen können. Hinzu kommt, dass sich die Räder verhaken können und das Vorderrad so in den Fußraum eindringen kann.

Eine deutliche Verringerung der Unfallschwere könnte durch seitliche Abgleitstrukturen aus eingeschweißten Stahlblechen bewirkt werden, was mit einem zweiten Crashtest unter Beweis gestellt wurde. Diese Abgleitstrukturen würden das Verhaken der Räder verhindern und die Belastungswerte für die Insassen deutlich senken. Auch der Gesetzgeber sollte sich nach Ansicht des ADAC mit dem Thema beschäftigen und einen Crashtests mit stark versetztem Aufprall als Norm einführen.

 
 

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Unser Kommentar

Ein steiniger Weg - Setzen 6
Kaum legten sich die Rauchwolken über HYMER Frankreich etwas, schickte sich der nächste in der Caravaning-Branche an "sich in der Insolvenz neu zu organisieren". Auf gut Deutsch, man ist pleite und will sich sanieren, allerdings auf wessen Kosten bleibt dabei noch offen. Man ruft nach neuem Geld, sucht den Investor seines Glücks (zum wievielten Mal schon?) und klopft sich dabei auf die Schulter, stellt fest, dass man doch eigentlich gut war. So zuletzt geschehen bei Westfalia. Der Grund, der in der Regel immer angeführt wird, ist u.a. immer die dramatisch sich verschlechternde Marktsituation. Und gilt das für alle?
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