Tempolimit im Urlaubsland - Mobiler Urlaub (Teil 11)
Andere L?nder, andere Sitten: In vielen Urlaubsl?ndern gelten andere Tempolimits als in Deutschland. Um die Reisekasse nicht mit unn?tig hohen Bu?geldern zu belasten, sollte sich Autofahrer im Vorfeld ?ber die jeweilige Regelung informieren.
Innerhalb geschlossener Ortschaften ist in den meisten L?ndern Tempo 50 angesagt. In Bosnien-Herzegowina, der Slowakei und Serbien-Montenegro sind 60 km/h erlaubt. In Polen h?ngt das Geschwindigkeitslimit von der Tageszeit ab: Von 5 bis 23 Uhr gilt Tempo 50, zwischen 23 und 5 Uhr Tempo 60. In Gro?britannien liegt die Grenze bei 45 km/h.
Au?erhalb geschlossener Ortschaften gilt in Bosnien-Herzegowina, D?nemark, Malta, Mazedonien, Norwegen, Irland, Serbien-Montenegro, den Niederlanden, der Slowakei, Zypern und der Schweiz 80 km/h. Teilweise sind auf den eidgen?ssischen Schnellstra?en 100 km/h erlaubt.
Bei Tempo 90 au?erorts liegt das Limit in Belgien, Bulgarien, Estland, Griechenland, Italien, Kroatien, Lettland, Litauen, Luxemburg, Polen, Portugal, Rum?nien, Schweden, Slowakei, Slowenien, Spanien, Tschechien und der T?rkei. Gleiches gilt f?r Frankreich und Ungarn; dort ist auf Schnellstra?en allerdings 110 km/h gestattet. Wer seinen F?hrerschein noch keine zwei Jahre hat, muss in Frankreich au?erorts jeweils zehn Kilometer pro Stunde langsamer fahren als die anderen Kraftfahrer. Bei N?sse muss das vorgeschriebene Limit au?erorts um 10 km/h und auf Autobahnen um jeweils 20 km/h verlangsamt werden. In Gro?britannien darf bis 96 km/h beschleunigt werden. In ?sterreich und Finnland gilt wie in Deutschland au?erhalb geschlossener Ortschaften Tempo 100.
Auf europ?ischen Autobahnen gelten ebenfalls unterschiedliche Geschwindigkeitslimits. Norwegen erlaubt nur 90 km/h, Zypern 100 km/h, Schweden und Estland 110 km/h. In Gro?britannien ist Tempo 112 gestattet. Auf 120 km/h begrenzen das Fahrtempo Belgien, Bosnien-Herzegowina, Finnland, Griechenland, Irland, Holland, Mazedonien, Portugal, Schweiz, Serbien-Montenegro, Spanien und T?rkei. ?berall sonst sind 130 km/h erlaubt. Frankreich bremst jedoch F?hrerscheinneulinge auf 110 km/h herunter.
Gespanne, die mit ABS ausger?stet sind und unter 3,5 Tonnen Gesamtgewicht haben sowie ?ber eine Sicherheitskupplung f?r den Anh?nger verf?gen, d?rfen in Deutschland 100 km/h fahren. Gegen Vorlage einer Herstellerbescheinigung erteilt die Zulassungsstelle eine runde Tempo-100-Plakette. Im Ausland gilt f?r Gespanne auf Autobahnen fast ?berall Tempo 80. Nur in Frankreich darf sogar 130 km/h schnell gefahren werden. F?r Motorradfahrer gelten fast ?berall die selben Regeln wie f?r Pkw-Fahrer. Nur in der T?rkei ist die Geschwindigkeit der Kraftr?der auf 80 km/h begrenzt.
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Kaum legten sich die Rauchwolken über HYMER Frankreich etwas,
schickte sich der nächste in der Caravaning-Branche an "sich in der
Insolvenz neu
zu organisieren". Auf gut Deutsch, man ist pleite und will sich
sanieren, allerdings auf wessen Kosten bleibt dabei noch offen. Man
ruft nach neuem Geld, sucht den Investor seines Glücks (zum wievielten
Mal schon?) und klopft sich dabei auf die Schulter, stellt
fest, dass man doch eigentlich gut war. So zuletzt geschehen bei
Westfalia. Der Grund, der in der Regel immer angeführt wird, ist u.a.
immer
die dramatisch sich verschlechternde Marktsituation. Und gilt das für
alle?
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weiter …]