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Regelm??ige Rast f?r sichere Autofahrt - Mobiler Urlaub (Teil 10) |
 Foto: Saab/mid
Regelm??ige Pausen w?hrend der Autofahrt in der Urlaub senken das Unfallrisiko. Sowohl f?r den Fahrer wie auch f?r die Passagiere kann bereits eine kurze Unterbrechung erholsam und st?rkend sein. Ein paar Schritte gehen, vor allem aber Recken und Strecken macht fit f?r die kommenden Kilometer. Wissenschaftliche Untersuchungen haben ergeben, dass frische Luft und Muskeldehnung den st?rksten Weckeffekt haben. Leichte Lockerungs?bungen oder kurze Spazierg?nge regen den Kreislauf an und sch?tzen vor M?digkeit.
Empfehlenswert sind ebenfalls kleine Mahlzeiten w?hrend der Pausen, die den Fahrer auf Touren halten. Schwere Kost und gro?e Mengen k?nnen hingegen schaden, da sich bei zu starker S?ttigung das Unfallrisiko durch die auftretende M?digkeit erheblich erh?ht. Nat?rlich ist auch darauf zu achten, dass gerade bei Fahrten w?hrend der hei?en Jahreszeit der Fl?ssigkeitshaushalt des K?rpers stimmt. In K?hlboxen bleiben Getr?nke, belegte Brote und Obst auch auf langen Fahrten in den S?den frisch und appetitlich. Die praktischen Boxen k?nnen w?hrend der Fahrt ?ber den Zigarettenanz?nder mit Strom versorgt werden oder bleiben durch gefrorene Wasserakkus lange Zeit k?hl. Die Pausen-Mahlzeit, im Rahmen eines Picknicks auf der gr?nen Wiese zu sich genommen, hebt au?erdem die Stimmung aller Reisenden. Bei l?ngeren (Nacht-)Fahrten empfehlen sich an Rastpl?tzen entspannende Schlafpausen gegen die M?digkeit.
Eine Grundausr?stung an Spielen f?r den Urlaub wissen besonders Kinder zu sch?tzen. Mit Murmeln zum Klickern sowie Pflasterkreide, Gummi- und Springseilen bringt man auf dem Rastplatz Bewegung in die Familie. Eine Runde Boccia entspannt und macht auch mitfahrenden Gro?eltern Spa?. F?r die italienische Spielart des Boule braucht man acht bunte Kunststoffkugeln, die nur mit Wasser gef?llt und deshalb auch f?r Kinder besser geeignet sind als die franz?sischen Pendants aus schwerem Metall.
Bei einer Rast sollten Fahrer und Passagiere auch einen Gang zur Toilette machen. Denn wenn die Blase beispielsweise im Stau dr?ckt, wird die Fahr- und Wartezeit zur Tortur: Gereiztheit, Ungeduld und Stress sind die Folge, das Fahrverhalten kann zunehmend aggressiv, rasant und gef?hrlich werden. Eine fr?hzeitige Benutzung des stillen ?rtchens schafft Abhilfe. Ist der Drang dennoch da und keine Toilette in der N?he, k?nnen nach Angaben des Automobilclub Kraftfahrer-Schutz (KS) spezielle "Minitoiletten" genutzt werden. Diese Notbeutel lassen sich einfach transportieren und jederzeit benutzen. Sie sollen die Fl?ssigkeit geruchlos in eine feste Masse verwandeln, sind antibakteriell und auslaufsicher. Zu haben sind sie im Sanit?ts- oder Sportfachhandel f?r rund acht Euro.
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