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Ratgeber: Mit Sommerreifen auf Schnee und Eis
Obwohl vor mehr als einem Monat die Winterreifen-Saison begonnen hat, sind viele Autofahrer immer noch mit Sommerpneus unterwegs. Diese Nachlässigkeit ist besonders gefährlich, wenn überraschend Schnee fällt oder der Regen auf der Straße gefriert. Um selbst mit Sommerreifen sicher ans Ziel zu kommen, muss der Autofahrer den Abstand zum Vordermann vergrößern. Dies darf jedoch nicht durch starkes Bremsen geschehen. Auch heftige Lenkbewegungen oder starkes Beschleunigen können das Auto bei glatter Straße aus der Spur werfen.

Die Experten des TÜV Süd empfehlen, möglichst gleichmäßig zu fahren und vor Kurven auf jeden Fall die Geschwindigkeit zu reduzieren. In der Kurve sollte der Fahrer sein Tempo konstant halten und ebenso gleichmäßig heraus lenken wie er hinein gesteuert hat. Verlieren die Reifen trotzdem die Haftung, heißt es schnell vom Gas gehen und notfalls leicht bremsen. Bricht das Fahrzeugheck aus, hilft es bei Frontantrieb, sanft zu beschleunigen, beim Hecktriebler sollte der Fahrer vom Gas gehen und auskuppeln.

Da das Bremsen auf glatter Fahrbahn immer ein Risiko ist, ist auch die Motorbremse unterstützend einzusetzen. Generell gilt bei Schnee und Eis die Regel, stets einen Gang niedriger zu fahren als normalerweise. Kommt man dennoch ins Rutschen, muss der Fuß vom Gas genommen und ausgekuppelt werden, bis die Reifen wieder Haftung haben. Im Anschluss ist erneut zu bremsen und zusätzlich die Motorbremse einzusetzen.

 
 

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Unser Kommentar

Ein steiniger Weg - Setzen 6
Kaum legten sich die Rauchwolken über HYMER Frankreich etwas, schickte sich der nächste in der Caravaning-Branche an "sich in der Insolvenz neu zu organisieren". Auf gut Deutsch, man ist pleite und will sich sanieren, allerdings auf wessen Kosten bleibt dabei noch offen. Man ruft nach neuem Geld, sucht den Investor seines Glücks (zum wievielten Mal schon?) und klopft sich dabei auf die Schulter, stellt fest, dass man doch eigentlich gut war. So zuletzt geschehen bei Westfalia. Der Grund, der in der Regel immer angeführt wird, ist u.a. immer die dramatisch sich verschlechternde Marktsituation. Und gilt das für alle?
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