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Ratgeber: Kauf von Navigationsgeräten
Auf Navigationsgeräte im Automobil möchten viele Menschen nur noch ungern verzichten. Die Suche nach dem richtigen Weg wird ein Kinderspiel, integrierte Stauwarnsysteme verhindern unnötige Warterei. Mit der steigenden Nachfrage wächst auch die Angebotsvielfalt. Auf einige Merkmale ist vor dem Kauf zu achten.

Der Navi-Käufer muss zunächst zwischen fest eingebauten oder mobilen Geräten wählen. Fest eingebaute Geräte werden direkt mit der Fahrzeugelektronik verbunden, was je nach Modell reichlich Aufwand, Zeit und Kosten mit sich bringt. Sie haben allerdings einen besseren Satellitenempfang als portable Pfadfinder und sind meist auch genauer in der Wegfindung. Letztere sind dagegen preisgünstiger, lassen sich oftmals einfach anschließen und können bei großem Akku-Volumen auch mal auf Fußmärsche mitgenommen werden.

Egal, ob die Wahl auf feste oder mobile Geräte fällt, vor allem auf eine leichte Bedienbarkeit ist zu achten. Komplizierte Tastenkombination für die Adresseingabe wünscht sich niemand. Auch die Eingabe per Sprachbefehl sorgt für Verstimmung, wenn das Gerät den Nutzer partout nicht verstehen will. Des Weiteren sind laut TÜV Rheinland eine gut verständliche Sprachausgabe sowie ein helles Display empfehlenswert, da unverständliche Richtungshinweise den Fahrer ablenken.

Großflächige Displays, beispielsweise im 16:9-Format, liegen im Trend. 3D-Darstellungen werden ständig weiterentwickelt und unterstützen den Autofahrer vor allem bei der Orientierung außerorts.

 
 

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Unser Kommentar

Ein steiniger Weg - Setzen 6
Kaum legten sich die Rauchwolken über HYMER Frankreich etwas, schickte sich der nächste in der Caravaning-Branche an "sich in der Insolvenz neu zu organisieren". Auf gut Deutsch, man ist pleite und will sich sanieren, allerdings auf wessen Kosten bleibt dabei noch offen. Man ruft nach neuem Geld, sucht den Investor seines Glücks (zum wievielten Mal schon?) und klopft sich dabei auf die Schulter, stellt fest, dass man doch eigentlich gut war. So zuletzt geschehen bei Westfalia. Der Grund, der in der Regel immer angeführt wird, ist u.a. immer die dramatisch sich verschlechternde Marktsituation. Und gilt das für alle?
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