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Mietwagen für die Reise - Mobiler Urlaub
Mit einem großräumigen Automobil können Familien mit reichlich Gepäck bequem auf Reisen gehen. Wer sich für die Ferienfahrt jedoch kein neues Kraftfahrzeug zulegen möchte, aber dennoch gern mit einem großen Auto unterwegs ist, wird bei diversen Mietwagen-Anbietern fündig.

Das Angebot reicht von Kombis wie dem Peugeot 308 SW über Vans wie dem Ford Galaxy bis hin zu Minibussen wie dem VW Transporter. Die Preise dafür variieren je nach Anbieter, Fahrzeuggröße und Nutzungsdauer. An bestimmten Abholorten wird ein Stationszuschlag fällig, der die Gebühren in die Höhe treibt. Zudem erweisen sich bei weiten Entfernungen eine Kilometerbegrenzung oder kilometerabhängige Gebühren als teures Problem. Reisende sollten deshalb vorab auf die Bedingungen achten. Zudem ist zu klären, welche Versicherungen im Preis enthalten sind.

Vor Vertragsabschluss ist außerdem sicherzustellen, dass eine Reise in das gewünschte Urlaubsland seitens des Autovermieters überhaupt gestattet ist. Oftmals gibt es nämlich bestimmte Sperrgebiete für einzelne Fahrzeuge. So erlaubt Avis die freie Fahrt für alle Autos nur nach Österreich und in die Schweiz. In alle anderen westeuropäischen Staaten dürfen gemietete Porsche bereits nicht mehr einreisen. Eine Fahrt nach Italien ist außerdem für die Mercedes-Benz E-Klasse, M-Klasse, S-Klasse sowie die BMW 5er- und 7er-Baureihen verboten. Viele Inseln wie Korsika, Elba und die Balearen sowie osteuropäische Länder sind für alle Avis-Fahrzeuge tabu. Auch Sixt beschränkt die Mietwagentour nach Osteuropa, Autos vieler deutscher Marken (Audi, BMW, Mercedes-Benz, VW, Porsche) dürfen beispielsweise nicht ins Baltikum, nach Polen, Tschechien oder Ungarn.

Alternativ kann ein Mietwagen direkt am Ferienort gemietet werden. Vor Reiseantritt sind dafür die Mietmöglichkeiten zu checken. Die Vertragsbedingungen sind erneut genau unter die Lupe zu nehmen, auch vor Formulierungen in der jeweiligen, fremden Landessprache ist nicht zurückzuschrecken. Mitunter führen ältere deutsche Führerscheine zu Komplikationen beim Vertragsschluss, deshalb ist die EU-Führerscheinkarte grundsätzlich von Vorteil.

 
 

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