| Es sind 41 Einträge im Glossar. | | Seiten: 1 |
| Absorber | Absorptionskühlschränke funktionieren anders als der Kühlschrank zuhause. Da die Kühlschränke von Thetford keinen Kompressor haben, sind sie wesentlich ruhiger. Sie können es sich in Ihrem Wohnwagen oder Wohnmobil gemütlich machen, ohne von Kühlschrankgeräuschen gestört zu werden. Die Absorptionskühlschränke von Thetford können mit Netzstrom (230 V), Gleichstrom (12 V) oder Gas betrieben werden. Die Einsatzfähigkeit Ihres Kühlschranks ist also unter allen Bedingungen gewährleistet. Thetford Absorptionskühlschränke sind Spitzenqualität und arbeiten FCKW-frei und können fast vollständig wieder verwertet werden.
Der Schließmechanismus der Kühlschranktür besteht aus einer rundum laufenden Magnetdichtung. Sie können also sicher sein, dass der Kühlschrank auch während der Fahrt gut geschlossen bleibt. Damit die Flaschen in der Türinnenseite nicht verrutschen können, sind die Kühlschränke mit einem flexiblen Flasch-enhalter ausgestattet. Die Einlegegitter des Kühlschranks sind in der Höhe verstellbar.
Die Fächer an der Innenseite der Kühlschranktür sind in der Höhe verstellbar. Der Flammenanzeiger am Bedienfeld zeigt direkt nach der Zündung an, ob die Flamme brennt. | | | | | AC- | Abkürzung für "alternating current" = Wechselstrom. | | | | | Ah | Abkürzung für Ampère-Stunde.
Die Einheit für elektrische Ladung ist das Produkt aus Stromstärke (A) und Zeit (h).
| | | | | Akkumulator | Ein Akkumulator, oder kurz Akku, ist ein Speicher für elektrische Energie, meist auf Basis eines elektrochemischen Systems, also eine wiederaufladbare oder Sekundär-Batterie.
Funktionsweise:
In einem Akkumulator wird beim Aufladen elektrische Energie in chemische Energie umgewandelt. Wird ein Verbraucher angeschlossen, so wird die chemische Energie wieder in elektrische Energie umgewandelt.
Beim Aufladen und Entladen von Akkumulatoren wird Wärme frei, wodurch ein Teil der zum Aufladen aufgewandten Energie verloren geht. Das Verhältnis der entnehmbaren zu der beim Laden aufzuwendenden Energie wird als Ladewirkungsgrad bezeichnet.
Die von einer elektrochemischen Zelle erreichte elektrische Nennspannung hängt von der Art der verwendeten Materialien ab. Kommentare: © Dieser Artikel basiert auf dem Artikel Akkumulator aus der freien Enzyklopädie
Wikipedia und steht unter der
GNU-Lizenz für freie Dokumentation. In der Wikipedia ist eine
Liste der Autoren verfügbar. | | | | | Astra | Astra (Latein für Sterne) ist der Name einer Flotte von 12 geostationären Kommunikationssatelliten.
Sie dienen vor allem dem Direktempfang von Hörfunk- und Fernsehsignalen mit einer meist 60 bis 90 cm großen Parabolantenne oder auch Satellitenschüssel. Damit sind über 1.400 analoge und digitale Kanäle für über 102 Millionen Haushalte in Europa empfangbar. Eigentümer der Satellitenflotte ist die SES Global (vormals: SES-Astra - Société Européenne des Satellites-Astra) mit Sitz in Betzdorf in Luxemburg. Kommentare: © Dieser Artikel basiert auf dem Artikel Astra aus der freien Enzyklopädie
Wikipedia und steht unter der
GNU-Lizenz für freie Dokumentation. In der Wikipedia ist eine
Liste der Autoren verfügbar. | | | | | Batterie | Eine elektrische Batterie ist eine Galvanische Zelle oder eine Kombination (Zusammenschaltung) mehrerer gleicher Zellen in gemeinsamem Gehäuse. Ursprünglich bezeichnete Batterie nur die Zusammenschaltung mehrerer Zellen, jedoch hat sich die Wortbedeutung im Sprachgebrauch entsprechend erweitert. Eine einzeln verwendete Zelle heißt zur Verdeutlichung auch Monozelle. Aufladbare Batterien werden als Akkumulator bezeichnet.
Baugrößen:
| ANSI |
Bezeichnung |
Größe |
Spannung (V) |
| AAAA |
Mini |
Ø 8,3 mm,
h 42,5 mm |
1,5 V |
| AAA |
Micro |
Ø 11 mm,
h 45 mm |
1,5 V |
| AA |
Mignon |
Ø 15 mm,
h 51 mm |
1,5 V |
| C |
Baby |
Ø 27 mm,
h 50 mm |
1,5 V |
| D |
Mono |
Ø 35 mm,
h 62 mm |
1,5 V |
| N |
Lady |
Ø 12 mm,
h 30 mm |
1,5 V |
| Duplex |
Stabbatterie |
Ø 21,8 mm,
h 74,6 mm |
3,0 V |
| J |
Flat Pack oder Flachbatterie |
l 67 mm,
b 62 mm,
h 22 mm |
4,5 V
(3 Zellen
á 1,5 V) |
| 1604D |
E-Block oder
9-V-Block |
l 48,5 mm,
b 26,2 mm,
h 17 mm |
9 V
(6 Zellen
á 1,5 V) |
Kommentare: © Dieser Artikel basiert auf dem Artikel Batterie aus der freien Enzyklopädie
Wikipedia und steht unter der
GNU-Lizenz für freie Dokumentation. In der Wikipedia ist eine
Liste der Autoren verfügbar. | | | | | Brennstoffzelle | Eine Brennstoffzelle ist eine galvanische Zelle, die die Reaktionsenergie eines kontinuierlich zugeführten Brennstoffes und eines Oxidationsmittels in nutzbare elektrische Energie umwandelt. Im Sprachgebrauch steht Brennstoffzelle meist synonym für die Wasserstoff-Sauerstoff-Brennstoffzelle, die als Nutzungsmöglichkeit für diesen alternativen Energieträger viel diskutiert wird.
Eine Brennstoffzelle besteht aus zwei Elektroden, die durch eine Membran oder Elektrolyt (Ionenleiter) voneinander getrennt sind. Die Anode wird mit dem Brennstoff umspült (zum Beispiel Wasserstoff, Methan, Methanol, Glukoselösung), der dort oxidiert wird. Die Kathode wird mit dem Oxidationsmittel umspült (zum Beispiel Sauerstoff, Wasserstoffperoxid, Kaliumthiocyanat), das dort reduziert wird.
Die verwendeten Materialien sind unterschiedlich.
Die Elektrodenplatten/Bipolarplatten bestehen meist aus Metall, Nickel oder Nano-Carbon-Röhrchen. Zur besseren Katalyse sind sie mit einem Katalysator (zum Beispiel Platin oder Palladium) beschichtet, dadurch wird eine höhere Effizienz erreicht.
Als Elektrolyten können beispielsweise gelöste Laugen oder Säuren, Alkalikarbonatschmelzen, Keramiken oder Membrane dienen.
Die gelieferte Spannung liegt theoretisch bei 1,23 Volt (für die Wasserstoff-Sauerstoff-Zelle bei einer Temperatur von 25°C). Sie ist vom Brennstoff, von der Qualität der Zelle und von der Temperatur abhängig. Um eine höhere Spannung zu erhalten, werden mehrere Zellen zu einem so genannten Stack in Reihe geschaltet. Kommentare: © Dieser Artikel basiert auf dem Artikel Brennstoffzelle aus der freien Enzyklopädie
Wikipedia und steht unter der
GNU-Lizenz für freie Dokumentation. In der Wikipedia ist eine
Liste der Autoren verfügbar. | | | | | CD | Die Compact Disc (kurz: CD, englisch für Kompakte Scheibe) ist ein optischer Massenspeicher, der Anfang der 80er zur digitalen Speicherung von Musik von Philips und Sony eingeführt wurde (Audio-CD) und die Schallplatte ablösen sollte. Später wurde das Format der Compact Disc erweitert, um nicht nur Musik abspeichern zu können. Als CD-ROM wird sie seitdem auch zur Speicherung von Daten für Computer eingesetzt.
Eine CD-R (Compact Disc Recordable) ist eine beschreibbare CD, die mit einem handelsüblichen Brenner beschrieben werden kann.
CD-RW ist die Abkürzung für Compact Disc ReWritable. Diese wiederbeschreibbaren CDs können mit geeigneten Brennern nach Herstellerangaben bis zu 1000-mal neu beschrieben werden. Kommentare: © Dieser Artikel basiert auf dem Artikel CD aus der freien Enzyklopädie
Wikipedia und steht unter der
GNU-Lizenz für freie Dokumentation. In der Wikipedia ist eine
Liste der Autoren verfügbar. | | | | | CEE | Mit dem CEE-System (CEE steht für Commission on the Rules for the Approval of the Electrical Equipment oder auf deutsch: Internationale Kommission für die Regelung der Zulassung elektrischer Ausrüstungen) wurde durch die EWG der Versuch unternommen, die in Europa gebräuchlichen Steckverbinder für Netzspannung zu harmonisieren. Die nationalen Steckersysteme wurden als Handelshemmnis betrachtet und sollten durch ein europaweit einheitliches System, das CEE-System ersetzt werden. Dieser Vorschlag wurde im Herbst 1996 vom CENELEC abgelehnt. Aus diesem Projekt ging eine Auflistung und Nummerierung der gebräuchlichen Steckersysteme hervor, die weiterhin in Gebrauch ist um die Steckersysteme zu charakterisieren. Beispiel: Der deutsche Schukostecker trägt die Bezeichnung CEE 7/4.
Beispiele:
| CEE 7/4 | Schukostecker | | CEE 7/5 | französischer Stecker ( Stecker-Typ E ) | | CEE 7/7 | Vereinigung von Stecker-Typ E und Schuko | | CEE 7/16 | Eurostecker | | CEE 7/17 | Konturenstecker |
Kommentare: © Dieser Artikel basiert auf dem Artikel CEE aus der freien Enzyklopädie
Wikipedia und steht unter der
GNU-Lizenz für freie Dokumentation. In der Wikipedia ist eine
Liste der Autoren verfügbar. | | | | | DC | Abkürzung für "direct current" = Gleichstrom. | | | | | DVB | Digital Video Broadcasting (DVB) steht für Digitaler Videorundfunk.
DVB bezeichnet in technischer Hinsicht die standardisierten Verfahren zur Übertragung von digitalen Inhalten (Fernsehen, Radio, Mehrkanalton, Raumklang, interaktive Dienste wie MHP, EPG und Teletext und weitere Zusatzdienste) durch digitale Technik.
Durch Datenkompression (heute MPEG-2, in Zukunft evtl. auch MPEG-4 und andere Standards) können im Vergleich zur analogen Fernsehübertragung mehr Programme pro verfügbares Frequenzspektrum übertragen werden. Die Qualität ist dabei vielfältig anpassbar. Je höher die Daten komprimiert werden, desto mehr Programme können gleichzeitig auf einem Transponder übertragen werden, im Gegenzug sinkt die Qualität oder steigt der Rechenaufwand.
Ferner sind Angebote wie Abonnenten- beziehungsweise Bezahlfernsehen, Pay-per-View, Video on Demand durch Verschlüsselung des Signals für die Sender wesentlich kostengünstiger und sicherer möglich. Kommentare: © Dieser Artikel basiert auf dem Artikel DVB aus der freien Enzyklopädie
Wikipedia und steht unter der
GNU-Lizenz für freie Dokumentation. In der Wikipedia ist eine
Liste der Autoren verfügbar. | | | | | DVB-S | DVB-S (Digital Video Broadcasting - Satellite, zu deutsch Digitaler Video-Rundfunk per Satellit) ist die spezielle Variante zur Übertragung von DVB per Satellit. Diese Variante enthält Optimierungen für die satelliten-spezifischen Eigenschaften (z. B. fehlende Reflexionen, eher schlechtes Signal-Rausch-Verhältnis) bei der Übertragung von digitalen Daten. Genutzt wird eine QPSK-Modulation bei meist sehr hohen Symbolraten unter Einsatz eher hoher Fehlerkorrektur-Anteile.
Die Ausstrahlung von DVB per Satellit (z.B. Astra, Eutelsat) ist die meistgenutzte DVB-Variante. Hier werden dank der großen Bandbreite die meisten Fernseh- und Hörfunkprogramme sowie Zusatzdienste übertragen. Als Beispiel werden alleine über die Astra-Satelliten mehr als 200 TV-Programme übertragen.
DVB-S kann gegenüber DVB-C ohne laufende Kosten für den Zuschauer angeboten werden (von PayTV natürlich abgesehen), da der Satellitenbetrieb von den Sendeanstalten bezahlt wird. Da heute nur wenige Fernseher das DVB-S-Signal direkt empfangen können, ist in der Regel jedoch der Einsatz eines zusätzlichen Digitalreceivers notwendig.
Ein wichtiger Vorteil von DVB-S besteht darin, dass auf einem Transponder im Gegensatz zur analogen Verbreitung mehrere Programme abgestrahlt werden. Dies stellt für die Programmanbieter einen Kostenvorteil dar, da die Miete eines Satelliten-Transponders recht kostenintensiv ist. Die Anzahl der gleichzeitig über einen Transponder abgestrahlten Programmen hängt von der Symbolrate ab, die den jeweiligen Programmen zugeordnet wird. Kommentare: © Dieser Artikel basiert auf dem Artikel DVB-S aus der freien Enzyklopädie
Wikipedia und steht unter der
GNU-Lizenz für freie Dokumentation. In der Wikipedia ist eine
Liste der Autoren verfügbar. | | | | | DVB-T | DVB-T ist die Abkürzung für engl. Digital Video Broadcasting-Terrestrial und bezeichnet die terrestrische, das heißt erdgebundene, Variante von DVB, die in Europa und anderen Staaten als Standard für die Übertragung von digitalem Fernsehen und Hörfunk per Antenne verwendet (werden) wird. Das nordamerikanische Pendant heißt ATSC, das japanische ISDB.
DVB-T Empfang digital via Antenne
Was im März 2003 am Funkturm auf dem Alexanderplatz in Berlin begann, wurde 2004 kräftig fortgesetzt: Das digitale terrestrische Fernsehen hält in der Bundesrepublik seinen Einzug. Schon im Frühjahr 2005 wird die Umstellung der Sendeantennen weitestgehend vollzogen sein. Mit der Einführung des DVB-T-Standards sind zukünftig in den bundesdeutschen Ballungszentren und deren Umgebung digitale TV- und Radio-Programme via herkömmlicher Hausantenne zu empfangen.
In Bayern beispielsweise begannen vor geraumer Zeit die Vorarbeiten an der Sendeanlage auf dem Wendelstein, wie auch am Münchener Olympiaturm. Sendestart ist jetzt der 31. Mai 2005. Durch den digitalen Übertragungsweg werden dabei v.a. Bild- und Tonqualität erheblich verbessert, Tonrauschen und sogenannte ?Geisterbilder? wie beim analogen Empfang gehören der Vergangenheit an.
DVB-T bietet neben mehr Programmen, Inhalten und Anwendungen im Vergleich zur analogen Abstrahlung auch die Nutzung interaktiver Multimedia-Dienste, auch in Verbindung mit Telefon oder Handy, und dies auch portabel und mobil, eben ?überall?.
Die DVB-T-Signale können, wie die derzeit ausgestrahlten analogen terrestrischen Programme, über eine kleine DVB-T-Indoor-Antenne, eine DVB-Außenantenne oder eine herkömmliche Dachantenne empfangen werden.
Vorhandene Zimmer- und Dachantennen können in der Regel weiter verwendet werden. Unabdingbar dagegen ist die Anschaffung eines Receivers (Set-Top-Box), der die digitalen Empfangssignale für die heimische TV-Anlage umwandelt.
Der Anschluss eines solchen Decoders erfolgt, ähnlich wie bei einem Satelliten-Receiver oder einem Videorecorder, über ein handelsübliches Scart-Kabel.
DVB-T soll weder Satelliten-Empfang noch Kabelfernsehen ersetzen sondern ist eine optimale Ergänzung, wenn die Programmvielfalt nicht benötigt oder ein kostengünstiger Zugang gesucht wird. Kommentare: © Dieser Artikel basiert auf dem Artikel DVB-T aus der freien Enzyklopädie
Wikipedia und steht unter der
GNU-Lizenz für freie Dokumentation. In der Wikipedia ist eine
Liste der Autoren verfügbar. | | | | | DVD | Die DVD ist ein digitales Speichermedium, das optisch einer CD ähnelt, aber über eine deutlich höhere Speicherkapazität verfügt und vielfältiger nutzbar ist. Sie zählt zu den optischen Plattenspeichern. Das Kunstwort DVD geht ursprünglich auf die Abkürzung von Digital Video Disc und später Digital Versatile Disc (englisch für digitale, vielseitige Scheibe) zurück, ist seit 1999 aber nach Angaben des DVD-Konsortiums ein eigenständiger Begriff und unabhängig von einer Langform. In der Alltagssprache wird der Ausdruck DVD im Zusammenhang mit Filmen häufig im Sinne des logischen Formats DVD-Video verwendet. Kommentare: © Dieser Artikel basiert auf dem Artikel DVD aus der freien Enzyklopädie
Wikipedia und steht unter der
GNU-Lizenz für freie Dokumentation. In der Wikipedia ist eine
Liste der Autoren verfügbar. | | | | | Easy-System | Beim Vorzeltaufbau wird Sie nichts mehr aus der Ruhe bringen. Und während andere noch Teile sortieren, verzweifelt nach dem Nachbarn rufen, zapfen Sie das erste Bier ...
• Schnelle Aufbauzeit durch nur 3 Gerüstteile.
• Verwechseln der Stangen nicht möglich.
• Kann von einer Person alleine aufgebaut werden.
• Stufenlose Verstellung auf Knopfdruck.
• Erhältlich nur in Alu.
• Geeignet für leichte bis mittelschwere Zelte.
• Nicht geeignet für Dauerstandzelte und Winterzelte.
Die beiden System stellen wir Ihnen nachfolgend in Einzelteilen vor.
Grundlage ist immer das hier abgebildete Kombinations- und Nutzungs-Schema. Zusatzstäbe können Sie nach eigenen Bedürfnissen selbst zusammenstellen, da Stab und Stabendteil frei in beiden Systemen miteinander und zueinander kombinierbar sind. Stabendteile sind darüber hinaus jederzeit wechselbar. Bei der Zusammenstellung Ihrer gewünschten Kombination achten Sie bitte darauf, dass die größeren Durchmesser sind immer OBEN zu verwenden sind.
Das revolutionäre Vorzeltgestänge von EA macht seinem Namen alle Ehre. Echt easy: Nur ein paar Handgriffe und schon steht easy system wie eine Eins. Die wenigen vorgefertigten Systemelemente sind leicht zu handhaben, übersichtlich aufgebaut und durch einfaches Ausziehen in der Länge verstellbar. Einmal ausgezogen arretiert sich easy system von selbst. Ein Knopfdruck und schon läßt sich das easy system wieder zusammenschieben.
| | | | | Eutelsat | Eutelsat ist die Abkürzung für European Telecommunications Satellite Organization.
Eutelsat wurde 1982 als übernationale Organisation durch eine Regierungsvereinbarung zwischen 26 europäischen Staaten als Vermarkter der ESA Kommunikationssatelliten gegründet. Der Vorläufer hieß Interim Eutelsat. Mittlerweile beauftragt und betreibt Eutelsat eigene Satelliten. Der Eutelsat Firmensitz befindet sich in Paris.
Über die insgesamt 23 Eutelsat-Satelliten werden in Europa, Afrika, Asien sowie Nord- und Südamerika rund 120 Millionen Menschen mit TV- und Rundfunkprogrammen versorgt. Des weiteren werden beispielsweise Telekommunikations- und Multimediadienste angeboten. Kommentare: © Dieser Artikel basiert auf dem Artikel Eutelsat aus der freien Enzyklopädie
Wikipedia und steht unter der
GNU-Lizenz für freie Dokumentation. In der Wikipedia ist eine
Liste der Autoren verfügbar. | | | | | Fiberglas | Glasfaserverstärkter Kunststoff, kurz GFK, ist ein Faser-Kunststoff-Verbund aus einem Kunststoff (z. B. Polyesterharz, Epoxidharz oder Polyamid) und Glasfasern.
GFK ist auch unter der Bezeichnung Fiberglas bekannt. Fiber kommt hier aus dem Englischen (fibre, amerikanisch: fiber) und bedeutet Faser. Er ist der am häufigsten eingesetzte langfaserverstärkte Kunststoff. Kommentare: © Dieser Artikel basiert auf dem Artikel Fiberglas aus der freien Enzyklopädie
Wikipedia und steht unter der
GNU-Lizenz für freie Dokumentation. In der Wikipedia ist eine
Liste der Autoren verfügbar. | | | | | Gel-Batterie | Die Trockenbatterie ist eine von Georges Leclanché entwickelte Spezialform einer Kombination galvanischer Zellen (heutzutage besser bekannt unter der eigentlich unkorrekten Bezeichnung "Batterie"). In der Trockenbatterie liegt der Elektrolyt eingedickt vor als Gel. Eine andere Bezeichnung ist daher auch "Gel-Batterie" oder "Gel-Akkumulator".
Häufig ist diese Gel-Verwendung kombiniert mit einer Kapselung, die jegliches Austreten des Elektrolyten verhindert. Dadurch wird die Batterie leichter transportierbar und kann in jeder beliebigen räumlichen Orientierung eingesetzt werden. Die Trockenbatterie ist dadurch die häufigste Energiequelle für transportable elektrische Kleingeräte. Häufige Verwendungen hierfür sind beim Camping zu finden, und als Akkumulator auf Booten.
Ein bekanntes Gegenbeispiel zur Trockenbatterie ist die in Kraftfahrzeugen üblicherweise zum Einsatz kommende Starterbatterie, die mit einem flüssigen Elektrolyten, nämlich Schwefelsäure, gefüllt ist, und daher nur in aufrechter Position einsetzbar ist. Kommentare: © Dieser Artikel basiert auf dem Artikel Gel-Batterie aus der freien Enzyklopädie
Wikipedia und steht unter der
GNU-Lizenz für freie Dokumentation. In der Wikipedia ist eine
Liste der Autoren verfügbar. | | | | | GPRS | GPRS ist die Abkürzung für "General Packet Radio Service", engl. „Allgemeiner paketorientierter Funkdienst“.
Anwendung:
Die meisten neuen Mobiltelefone unterstützen GPRS zum Beispiel als Datenübertragungsdienst für die Betrachtung von WAP-Seiten. Der Multimedia Messaging Service basiert ebenfalls auf GPRS. Oft kann auch ein Computer oder Handheld mit dem GPRS-fähigen Mobiltelefon verbunden werden, um diesen Geräten einen vollwertigen, wenn auch schmalbandigen Internetzugang zu gewähren. Das Mobiltelefon fungiert dann als Modem. Bekannt sind auch Steckkarten für Notebooks, welche kleine GPRS-Modems sind und eine ähnliche Aufgabe haben. Ein weiterer Anwendungsfall ist die Ortung von Fahrzeugen und Objekten, bei der GPRS zur Übertragung von Positions- und Telemetriedaten benutzt wird. Kommentare: © Dieser Artikel basiert auf dem Artikel GPRS aus der freien Enzyklopädie
Wikipedia und steht unter der
GNU-Lizenz für freie Dokumentation. In der Wikipedia ist eine
Liste der Autoren verfügbar. | | | | | GPS | Das Global Positioning System (GPS) ist ein satellitengestütztes Navigationssystem des US-Verteidigungsministerium zur weltweiten Positionsbestimmung. Das GPS-Satellitensytem löst das alte Satellitennavigationssystem Transit der United States Navy ab, ebenso die Vela-Satelliten zur Ortung von Atombombenexplosionen.
Die offizielle Bezeichnung ist „Navigational Satellite Timing and Ranging - Global Positioning System“ (NAVSTAR-GPS). NAVSTAR wird manchmal auch als Abkürzung für „Navigation System using Timing and Ranging“ genutzt. Im allgemeinen Sprachgebrauch wird das System häufig nur noch als GPS bezeichnet. GPS wurde am 17. Juli 1995 offiziell in Betrieb genommen.
GPS ist ursprünglich zur Positionsbestimmung und Navigation im militärischen Bereich (in Waffensystemen, Kriegsschiffen, Flugzeugen) usw. vorgesehen. Heute wird es jedoch auch im zivilen Bereich genutzt: in der Seefahrt, Luftfahrt, durch Navigationssysteme im Auto, zur Orientierung im Outdoor-Bereich, im Vermessungswesen etc. Ebenso wird GPS nun auch im Leistungssport verwendet. Speziell für den Einsatz in Mobiltelefonen wurde das Assisted GPS (A-GPS) entwickelt. Kommentare: © Dieser Artikel basiert auf dem Artikel GPS aus der freien Enzyklopädie
Wikipedia und steht unter der
GNU-Lizenz für freie Dokumentation. In der Wikipedia ist eine
Liste der Autoren verfügbar. | | | | | Hot Bird | Hot Bird ist ein Fernsehsatellit der European Telecommunications Satellite Organization (Eutelsat) mit Sitz in Paris. Kommentare: © Dieser Artikel basiert auf dem Artikel Hot Bird aus der freien Enzyklopädie
Wikipedia und steht unter der
GNU-Lizenz für freie Dokumentation. In der Wikipedia ist eine
Liste der Autoren verfügbar. | | | | | ISO | Die Internationale Organisation für Normung, Kurzbezeichnung ISO, ist die internationale Vereinigung von Normungsorganisationen aus über 150 Ländern. Die ISO erarbeitet internationale Normen (engl. standards) in allen Bereichen mit Ausnahme der Elektrik und der Elektronik, für die die IEC zuständig ist.
Es gibt technische (z.B. MP3 oder Telefonkarten), klassifikatorische (z.B. Ländercodes wie .de, .nl, .jp) und Verfahrensstandards (z.B. Qualitätsmanagement nach ISO 9000).
Internationale Normen werden in Englisch veröffentlicht. Die englische Bezeichnung der ISO lautet International Organization for Standardization. Die nationalen Normungsorganisationen sind für Übersetzungen internationaler Normen verantwortlich. Kommentare: © Dieser Artikel basiert auf dem Artikel ISO aus der freien Enzyklopädie
Wikipedia und steht unter der
GNU-Lizenz für freie Dokumentation. In der Wikipedia ist eine
Liste der Autoren verfügbar. | | | | | Kederschiene | Als Kederschiene bezeichnet man den Teil von Spannmechanismen, in welchen der Keder eingeführt wird. Ein Keder ist die Randverstärkung eines Tuchs oder einer Plane, die meist aus Kunststoff oder stoffumhülltem Leder besteht.
Vorzelt Eine durchlaufende Kederschiene befindet sich an jedem Wohnwagen und Wohnmobil an der Dachkante der Türseite. Sie dient zur Aufnahme des Keders, der am Vorzelt oder Sonnendach angenäht ist, und verbindet diese fest mit dem Fahrzeug. Die Länge der Kederschiene bestimmt das "Umlaufmaß", welches wiederum die Größe des Vorzeltes oder Sonnendaches bestimmt. Passen Kederschienenlänge und Umlaufmaß nicht zusammen, wirft das Zelt- oder Sonnendach entweder Falten (zu lang) oder das Vorzelt schwebt in der Luft und der Faulstreifen berührt nicht den Boden (zu kurz).
Markisen und Windschutz Weitere Kederschienen sind an Wohnwagen oder Wohnmobilen über den Ausstellfenstern angebracht, um Sonnenmarkisen einzuziehen, und längs der türseitigen Unterkante des Fahrzeugs, um einen Windschutz anzubringen. Kommentare: © Dieser Artikel basiert auf dem Artikel Kederschiene aus der freien Enzyklopädie
Wikipedia und steht unter der
GNU-Lizenz für freie Dokumentation. In der Wikipedia ist eine
Liste der Autoren verfügbar. | | | | | kWh | Abkürzung für Kilowattstunde.
1 kWh = 1000 Watt über den Zeitraum von einer Stunde.
| | | | | kWp | Abkürzung für Kilowatt-Peak (Spitzenleistung). | | | | | Laderegler | Laderegler haben allgemein die Aufgabe, das Ladeverfahren zum Aufladen von Akkumulatoren technisch umzusetzen. Diese Verfahren sind zum Teil genormt.
Die verschiedenen Akkumulatortypen benötigen auch verschiedene Ladeverfahren. Dies wird in aktuellen Konzepten durch Leistungselektronik erreicht, während ältere Laderegler auch auf elektromechanischem Wege arbeiteten. Hauptaufgabe des Ladereglers ist dabei, das Überladen der Akkus zu verhindern. Dies kann im einfachsten Fall (beispielsweise beim Bleiakku) durch eine Begrenzung der Ladespannung erfolgen.
Aufwändigere Laderegler benutzen teilweise mehrere Parameter zur Ladungssteuerung:
• Temperatur
• Spannung
• Kapazität
• Zeit
• Ladestrom
Komplexe Laderegler lassen sich durch Einsatz eines Mikroprozessors realisieren. Sie sind z. B. in der Lage, den angeschlossen Akku zu erkennen, eventuelle Fehler zu diagnostizieren und die Lade-Parameter dementsprechend anzupassen. So kann beispielsweise nach dem Ende des eigentlichen Aufladevorganges in einen Erhaltungsladungsmodus umgeschaltet werden, um die Selbstentladung des angeschlossenen Akkus auszugleichen, und so eine Lagerung ohne Ladungsverlust zu ermöglichen. Kommentare: © Dieser Artikel basiert auf dem Artikel Laderegler aus der freien Enzyklopädie
Wikipedia und steht unter der
GNU-Lizenz für freie Dokumentation. In der Wikipedia ist eine
Liste der Autoren verfügbar. | | | | | LCD | Ein Flüssigkristallbildschirm (englisch liquid crystal display, kurz LCD), ist ein Bildschirm, bei dem spezielle Flüssigkristalle zur Bilddarstellung genutzt werden, die die Polarisationsrichtung von Licht beeinflussen können. Die meist als TFT-Bildschirm bezeichneten Geräte stellen die zurzeit dominante Flachbildschirm-Technologie dar. Kommentare: © Dieser Artikel basiert auf dem Artikel LCD aus der freien Enzyklopädie
Wikipedia und steht unter der
GNU-Lizenz für freie Dokumentation. In der Wikipedia ist eine
Liste der Autoren verfügbar. | | | | | LED | Eine Leuchtdiode (auch Lumineszenzdiode, kurz LED für Light Emitting Diode bzw. lichtemittierende Diode) ist ein elektronisches Halbleiter-Bauelement.
Fließt durch die Diode Strom in Durchflussrichtung, so strahlt sie Licht ab. Kommentare: © Dieser Artikel basiert auf dem Artikel LED aus der freien Enzyklopädie
Wikipedia und steht unter der
GNU-Lizenz für freie Dokumentation. In der Wikipedia ist eine
Liste der Autoren verfügbar. | | | | | LNB | Als LNB (Low Noise Block Converter) bzw. rauscharmer Signalumsetzer wird das entscheidende elektronische Bauteil einer Satellitenempfangsantenne bezeichnet. Es wird im Brennpunkt einer Parabolantenne montiert. Kommentare: © Dieser Artikel basiert auf dem Artikel LNB aus der freien Enzyklopädie
Wikipedia und steht unter der
GNU-Lizenz für freie Dokumentation. In der Wikipedia ist eine
Liste der Autoren verfügbar. | | | | | MP3 | MP3, eigentlich MPEG-1 Audio Layer 3, ist ein Dateiformat zur verlustbehafteten Audiokompression. Dabei wird versucht, keine für den Menschen hörbare Verluste zu erzeugen. Kommentare: © Dieser Artikel basiert auf dem Artikel MP3 aus der freien Enzyklopädie
Wikipedia und steht unter der
GNU-Lizenz für freie Dokumentation. In der Wikipedia ist eine
Liste der Autoren verfügbar. | | | | | OSD | Das On Screen Display (OSD) ist ein Menü, das über das momentane Bild (z. B. bei einem Fernseher oder Computerbildschirm) eingeblendet wird. Es dient zur Bedienung des Geräts, um Einstellungen vorzunehmen oder um im Teletext zu navigieren. Über Tasten an der Fernbedienung oder am Monitor kann man sich im Menü bewegen. Das OSD ist in modernen Geräten mehrsprachig. Kommentare: © Dieser Artikel basiert auf dem Artikel OSD aus der freien Enzyklopädie
Wikipedia und steht unter der
GNU-Lizenz für freie Dokumentation. In der Wikipedia ist eine
Liste der Autoren verfügbar. | | | | | Photovoltaik | Erzeugung von elektrischem Strom aus Sonnenenergie. In Solarzellen, meist aus Silizium, werden unter Zufuhr von Licht positive und negative Ladungsträger freigesetzt (Photoeffekt) und so Gleichstrom erzeugt.
Sollen Verbraucher, die 230V Wechselspannung benötigen mit Solarenergie betrieben werden wird ein Wechselrichter benötigt. | | | | | RDS | Das Radio Data System (RDS) ermöglicht die Übermittlung von Nicht-Audio Zusatzinformation beim Radio/Rundfunk.
RDS wurde ungefähr 1983 von der European Broadcasting Union konzipiert und ist um 1987 zur Marktreife gelangt. Das Radio-Daten-System ist in der DIN EN 62106 standardisiert. Die verschiedenen Zusatzinformation zielen unter anderem darauf ab, Sender genauer zu identifizieren, zum Beispiel über ihre Sendeinhalte, ihre Namen usw.
RDS wird hauptsächlich in Autoradios verwendet, da es durch die Übertragung der "Alternative Frequencies" möglich ist, ohne Benutzereingriff automatisch die Frequenz zu wechseln und somit einem einmal eingestellten Programm zu folgen. Dies erspart das manuelle Suchen nach der neuen Frequenz, wenn das Fahrzeug auf der Fahrt den Sendebereich eines Senders verlässt.
RDS bietet aber neben den verbreitet genutzten Funktionen für Programmkennung, Verkehrsfunk und Alternativfrequenzen weitere Möglichkeiten für Zusatzinformationen/Services, die aber von den Sendern nur fragmentarisch genutzt und von vielen Geräten nur teilweise unterstützt werden. Kommentare: © Dieser Artikel basiert auf dem Artikel RDS aus der freien Enzyklopädie
Wikipedia und steht unter der
GNU-Lizenz für freie Dokumentation. In der Wikipedia ist eine
Liste der Autoren verfügbar. | | | | | S-Video | S-Video (auch bekannt als Separate Video, Y/C) bezeichnet das getrennte Übertragen von Helligkeits (Luminanz)- und Farb (Chrominanz)- informationen mit entsprechend ausgeführten Kabel- und Steckverbindungen. Es ermöglicht ein qualitativ besseres Signal als Composite Video, erreicht jedoch nicht die Qualität von RGB- oder anderen Component-Video-formen. S-Video wird fälschlicherweise häufig synonym zum Begriff S-VHS, der für ein Videoaufzeichnungsformat steht, verwendet. Kommentare: © Dieser Artikel basiert auf dem Artikel S-Video aus der freien Enzyklopädie
Wikipedia und steht unter der
GNU-Lizenz für freie Dokumentation. In der Wikipedia ist eine
Liste der Autoren verfügbar. | | | | | SCART | SCART ist ein europäischer Standard für Steckverbindungen von Audio- und Video-Geräten wie etwa Fernseher und Videorekorder. Andere Bezeichnungen sind Euro-AV, Euroconnector und in Frankreich Péritel. In den USA und Japan wird SCART nicht verwendet und nur in Exportgeräten verbaut. Die Abkürzung SCART steht für französisch Syndicat des Constructeurs d'Appareils Radiorécepteurs et Téléviseurs, was übersetzt Vereinigung der Hersteller von Rundfunk- und Fernsehempfängern bedeutet. In der Literatur ist oft die Schreibweise Scart anzutreffen, weil die Abkürzung SCART in der Aussprache wie ein einzelnes Wort ("Skat") gesprochen wird. Kommentare: © Dieser Artikel basiert auf dem Artikel SCART aus der freien Enzyklopädie
Wikipedia und steht unter der
GNU-Lizenz für freie Dokumentation. In der Wikipedia ist eine
Liste der Autoren verfügbar. | | | | | Solarmodul | Ein Solar- oder PV-Modul besteht aus mehreren aneinander angeschlossenen Solarzellen, die zwischen zwei Glas- oder Kunststoffscheiben eingebettet und so vor Witterungseinflüssen geschützt sind. PV-Module werden in der Regel in einem Rahmen auf dem Dach oder einem Trägergestell montiert. | | | | | Solarstrom | In Solarzellen direkt erzeugter Gleichstrom. | | | | | Umlaufmaß | Das Umlaufmaß ist unerlässlich zur Bestimmung der Vorzeltgröße. Gemessen wird vom Boden, durch die Kederleiste und wieder zum Boden
Behelfen können Sie sich dabei mit einer Schnur. Ziehen Sie diese wie beschrieben durch die Kederleiste Ihres Caravans und messen Sie anschließend die Länge. | | | | | Wassersäule | Die Wassersäule ist eine nicht SI-konforme Einheit zur Messung des Drucks. Verwendet wurde sie im Rahmen des CGS-Einheitensystems. Ein Meter Wassersäule (Abkürzung 1 m WS) entspricht unter Normbedingungen 9,80665 kPa (rund 0,1 bar). Obwohl die Einheit seit 1. Januar 1978 nicht mehr zulässig (verboten) ist, wird sie noch immer im Sanitärbereich, im Orgelbau und für Dichtigkeitsangaben (z.B. für Zelthäute) verwendet.
- 1 mm WS = 9,80665 Pa
- 10 mm WS = 1 p / cm2 = 98,0665 Pa
- 1 m WS = 7453054/101325 mm Hg ~= 73,556 mm Hg = 73,556 Torr ~= 0,09678 atm
- 1 m WS = 9,80665 kPa = 98,0665 hPa = 98,0665 mbar = 0,0980665 bar
- 10 m WS = 1 at = 1 kp/cm2 = 98,0665 kPa
Dichtigkeit:
Die Wassersäule ist auch eine Maßeinheit, um die Dichtigkeit z.B. von technischen Geweben (Zelte, Funktions- und Regenbekleidung) anzugeben. Dort wird die Wassersäule angegeben, die auf dem Gewebe lasten kann, bevor es Feuchtigkeit durchläßt. Ab einem fest definierten Wert (Regenkleidung 1,3 m, Oberzelte 1,5 m und Zeltböden 2 m nach DIN) gilt das Gewebe als wasserdicht.
Auch bei Uhren wird nach DIN 8310 (DIN 8306 bei Taucheruhren) ein Äquivalent zur Höhe einer Wassersäule (30 Minuten in 1 m Wassertiefe und 90 Sekunden in 20 m Wassertiefe) angegeben, das alle Dichtungen aushalten müssen, damit sie als wasserdicht bezeichnet werden dürfen. Bei diesen Meterangaben handelt es um eine bildliche Darstellung des Prüfdruckes, welcher aber bereits durch eine heftige Schwimmbewegung oder einen Schlag aufs Wasser um das Vielfache überstiegen werden kann.
Kommentare: © Dieser Artikel basiert auf dem Artikel Wassersäule aus der freien Enzyklopädie
Wikipedia und steht unter der
GNU-Lizenz für freie Dokumentation. In der Wikipedia ist eine
Liste der Autoren verfügbar. | | | | | Wechselrichter | Ein Wechselrichter ist ein elektrisches Gerät, das Gleichspannung in Wechselspannung bzw. Gleichstrom in einen Wechselstrom umwandelt.
Wechselrichter können je nach Schaltung sowohl für die Erzeugung von einphasigem Wechselstrom, als auch für die Erzeugung von dreiphasigem Wechselstrom (Drehstrom) ausgelegt sein.
Die durchschnittlichen Wirkungsgrade bewegen sich zwischen 93 und 98 %. Um einen optimalen Wirkungsgrad zu erreichen ist auf eine optimale Auslegung des Wechselrichter für die benötigte Leistung zu achten. Ein Kernproblem bei nicht aktiv gekühlten Wechselrichtern hoher Leistung ist die Abführung der aus der Verlustleistung entstehenden Wärme. Kommentare: © Dieser Artikel basiert auf dem Artikel Wechselrichter aus der freien Enzyklopädie
Wikipedia und steht unter der
GNU-Lizenz für freie Dokumentation. In der Wikipedia ist eine
Liste der Autoren verfügbar. | | | | | Wp | Watt peak - Maß für die Leistungsfähigkeit von Solarzellen und Modulen. Dabei wird die maximal abgegebene elektrische Leistung bei Standardbedingungen gemessen. | | | |
|
|
|
Aus dem Fahrzeugmarkt
Tabbert Vivaldi EZ: 2010/5
19.900 EUR
Dethleffs Advantage
59.400 EUR
Unser Kommentar
Kaum legten sich die Rauchwolken über HYMER Frankreich etwas,
schickte sich der nächste in der Caravaning-Branche an "sich in der
Insolvenz neu
zu organisieren". Auf gut Deutsch, man ist pleite und will sich
sanieren, allerdings auf wessen Kosten bleibt dabei noch offen. Man
ruft nach neuem Geld, sucht den Investor seines Glücks (zum wievielten
Mal schon?) und klopft sich dabei auf die Schulter, stellt
fest, dass man doch eigentlich gut war. So zuletzt geschehen bei
Westfalia. Der Grund, der in der Regel immer angeführt wird, ist u.a.
immer
die dramatisch sich verschlechternde Marktsituation. Und gilt das für
alle?
[
weiter …]
|
|